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Das Projekt zukunft.metall "Praxisnahe Arbeitswelt- und Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler im Branchenkompetenzfeld Metall der Region Eisenhüttenstadt" wurde von Februar 2007 bis Dezember 2008 durchgeführt. Mit der Neuausrichtung der Förderpolitik des Landes Brandenburg auf potenzialträchtige Branchen auch im peripheren Raum ergeben sich neue Chancen und Perspektiven gerade auch für junge Menschen. Wesentliche Voraussetzung dafür ist eine frühzeitige Orientierung von Schülerinnen und Schülern auf diese Branchen mit ihren vielfältigen Berufen und eine mobilisierende und motivierende Vermittlung dieser möglichen Zukunft - sprich der konkreten Arbeitsbedingungen und -kulturen.

picture Eine dieser Wachstumsbranchen in Brandenburg ist die Stahl- und Metallverarbeitung.

zukunft.metall
  • war ein zweijähriges Projekt zur stärkeren Orientierung von Schülerinnen und Schülern auf die Möglichkeiten und Perspektiven der Stahl- und Metallverarbeitung in Eisenhüttenstadt,
  • wurde gefördert von MASGF und LASA im Rahmen des INNOPUNKT 18 - Programms des Landes,
  • wird von den beteiligten Partnern, von Schülern und Lehrern sowie auf Landesebene als erfolgreiches, sog. "good practice"-Projekt bewertet,
  • war u.a. deshalb so erfolgreich, weil es von vielen regionalen Partnern getragen war - so von den Unternehmen (insb. ArcelorMittal, Ferrostaal, Heckmann), von 4 Schulen (Heinrich-Heine Oberschule, Albert-Schweitzer Gymnasium, Gesamtschule 3 und Oberstufenzentrum Leibniz), der Stadt Eisenhüttenstadt, der Arbeitsagentur (Frankfurt (Oder)), der IHK Ostbrandenburg und der IG Metall (Verwaltungsstelle Ostbrandenburg).

Im Rahmen von zukunft.metall konnten während der 2-jährigen Laufzeit wirkungsvolle, weil passgenaue Angebote zur Arbeitswelt- und Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler entwickelt und umgesetzt werden, die wir Ihnen auf www.zukunft-metall-eh.de vorstellen.

Eine Informationsbroschüre über zukunft.metall steht hier zum Download zur Verfügung (bitte auf das Bild klicken).


zukunft.metall wurde verantwortlich vom IMU-Institut in Zusammenarbeit mit dem QualifizierungsCentrum der Wirtschaft, QCW und dem Kompetenznetzwerk Metallverarbeitung und Umwelttechnik Eisenhüttenstadt e.V., KoMU durchgeführt und wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg.